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 Betreff des Beitrags: Ki-Bou-Resort - Unsere Welt und deren Hintergrund
BeitragVerfasst: 11. Feb 2014 21:41 
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Ki-Bou-Resort - Unsere Welt und deren Hintergrund

Vor knapp fünfzig Jahren hat das Unheil seinen Lauf genommen, als die ersten Länder einander den Krieg erklärten. Seit dem ging es mit der Welt und den Ländern abwärts und die Hoffnung der Bevölkerung auf eine Besserung nahm mit jedem weiteren Jahr und jedem weiteren Land, das sich in den Krieg einmischte, ab. Bis schließlich sämtliche Länder in einen scheinbar nie enden wollenden Krieg verwickelt waren, der Umwelt und Menschheit gleichermaßen zusetzte.

Noch während die Länder sich einander bekriegten, entstand in der ehemaligen Stadt Ki-Bou eine sogenannte „Friedenszone“, die aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen von sämtlichen Ländern geachtet wurde. Nachdem sich Ki-Bou in Ki-Bou-Resort umbenannt, und die offizielle Regierung an sich genommen hatte, da die kriegerischen Nationen dies sowieso nicht interessierte, wurde es auch offiziell als Zufluchtsstätte verlautet. Die ersten kleineren Länder und Staaten, wurden zu diesem Zeitpunkt bereits überrannt und ausgelöscht.
Allerdings hatte die neue Regierung nicht mit derartigem Andrang gerechnet, da aus allen Ländern nun Schutzsuchende in die Stadt einfielen. Zwar war diese weitestgehend expandiert und hatte sich stark vergrößert, was aufgrund der stark zerstörten Flora und Fauna nicht weiter schwierig war, aber schon bald war die Stadt überfordert und schloss die Tore. Nach knapp zwei Jahren wurde ein offizielles Einreiseverbot verhangen. Glück für diejenigen, die schon vorher da waren. Pech für jene, die noch kommen sollten. Allerdings sollten auch die Einwohner sich nicht zu sicher fühlen. Grobe Verstöße gegen die geltenden Ki-Bou-Resort-Gesetze werden teilweise mit Rauswurf aus der Stadt bestraft und eine Wiedereinreise unmöglich gemacht.

Um sich jedoch das Wohlgefallen der Menschheit zu sichern, schuf die Regierung von Ki-Bou-Resort sogenannte Suburbs. Kleine Vorstädte, etwa eine halbe Tagesreise von der Stadt entfernt, wo sich die Leute ansiedeln konnten und solange von der Justiz und dem Militär der Stadt beschützt werden, bis die Vorstadt selbstständig existieren kann, denn die Wildnis ist hart und gefährlich. Ein Überleben alleine ist quasi nicht denkbar, da wilde Tiere hier die Vorherrschaft übernommen haben. Außerdem werden die Suburbs von Ki-Bou mit dem nötigsten und allem, was die Stadt „über“ hat, versorgt.


Mittlerweile siehe die Situation der restlichen Welt verheerend aus. Die Natur ist nahe zu zerstört und bietet von alleine kaum mehr Nährboden und die Möglichkeit zu Überleben. Über die Jahre haben sich die Tiere und die Umwelt den Verhältnissen angepasst. Die friedlichen Tiere haben sich weiterentwickelt, um auch von für Menschen giftigen und nährlosen Pflanzen überleben zu können oder jenem, was sie an Orten finden, die den Menschen aufgrund von Größe und Unwissen verborgen bleiben. In der Nähe der Stadt und der Ortschaften treiben sich jedoch aufgrund der spärlichen Vegetation fast nur noch Aasfresser und Jäger herum, die um zu überleben im laufe der Jahre um einiges angewachsen sind.

Die Menschheit ist derart erschöpft, dass weitere Kämpfe nicht mehr möglich sind. Sämtliche Kampfhandlungen wurden eingestellt. Der Grund des Kampfes und das Ziel sind schon komplett aus den Köpfen der Leute verbannt und in Vergessenheit geraten.

Die früheren offiziellen Staaten und Regierungen haben aufgehört zu existieren. Lediglich vereinzelt kämpfen kleine Ortschaften weit entfernt von Ki-Bou-Resort um ihr Überleben, allerdings sind diese technisch auf einem Standard von vor vielen 100 Jahren und nicht leicht gegen die Umwelt zu verteidigen. Manche Menschen haben sich auch zu kleinen Nomadengruppen zusammengefunden und versuchen so, ihr Überleben zu sichern.
In der direkten Umgebung der letzten großen Stadt hingegen gibt es neben den Suburbs noch von Ki-Bou geförderte Farmen, die eher einem Hochsicherheitstrakt als einem Bauernhof gleichen, um die Nahrungsmittel gegen Überfälle der Subs oder Angriffe von wilden Tieren zu schützen.


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